Gendergerechte Sprache

Die HTW Berlin pflegt einen gendergerechten Sprachstil, der nicht nur der Gleichberechtigung von Männern und Frauen Rechnung trägt, sondern auch denjenigen Menschen gerecht wird, die nicht in das Frau/Mann-Schema passen bzw. hineinpassen wollen, wie Intersexuelle und Transgender.

Verwenden Sie

  • geschlechtsneutrale Formulierungen, z.B. Studierende.
  • Doppelnennungen, z.B. Studentinnen und Studenten.
  • die direkte Ansprache, indem Sie siezen (oder duzen). Beispiel: "Wenn Sie an der HTW Berlin studieren, müssen Sie sich jedes Semester zurückmelden." statt "Studentinnen und Studenten müssen sich jedes Semester zurückmelden."

Bitte verzichten Sie — wenn möglich — auf Kurzformen mit Unterstrichen, Sternchen usw. (z.B. Student_innen, Student*innen). Sonderzeichen sind zwar eine gute Möglichkeit, um geschlechtliche Vielfalt abzubilden. Aber sie schränken die Barrierefreiheit ein.

Wenn tatsächlich nur eine Kurzform in Frage kommt, wird im Webauftritt der HTW Berlin die Variante mit Unterstrich verwendet.